Vanessa Oberin und Robert Rieger waren für Freunde von Freunden im Schwarzwald unterwegs. Dort haben sie den ehemaligen Nokia-Manager Alexander Stein besucht und sich mit ihm über seinen Gin Monkey 47 unterhalten. Mitgebracht von ihrem Besuch haben sie eine lesenswerte Geschichte über die Schnapsidee, Gin im Schwarzwald zu brennen. Und wunderbare Bilder des Hofguts, auf dem der Gin mit dem Affen hergestellt wird.

„Gin ist erst auf den zweiten Blick logisch im Schwarzwald beheimatet“, räumt der Quereinsteiger ein. Wer aber genau hinschaut, bemerkt, dass hier viele für die Produktion eines guten Gins unerlässliche Komponenten bereits vorhanden sind, wie beispielsweise extrem weiches Quellwasser und viele der pflanzlichen Zutaten; zumal die Region über eine beispiellose Brennerei-Tradition und eine vielfältige Kultur an Obstbränden und Kräutergeistern verfügt. Bis heute soll es in der Region 28.000 Kleinbrennereien geben. Nur an Gin hatte hier keiner zuvor gedacht. „Die Frage, warum eigentlich niemand im Schwarzwald Gin macht, lag also auf der Hand.“

Den ganzen Artikel gibt’s drüben bei den Freunden von Freundenhttp://www.freundevonfreunden.com/de/interviews/after-the-gin-flood-how-alexander-stein-turned-monkey-47-into-a-long-running-hit/

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